Unterlagen sammeln
Rechnung, Vertrag, Lieferschein und Mailverlauf werden zu einem Fall gebündelt.
Schweizer Forderungs-Dossier-Assistent
LegalGPT hilft Schweizer KMU, Forderungsfälle zu strukturieren, fehlende Belege zu erkennen und Mahn- sowie Übergabeunterlagen kontrolliert vorzubereiten. Die Entscheidung bleibt beim Menschen.
Fall 24-018
vom Rechnungseingang zum geprüften Dossier-Entwurf
Ampelstufen für Anspruch, Belege und Eskalationsbedarf
automatische Rechtsberatung ohne menschliche Freigabe
Nächster sinnvoller Schritt
Leistungsnachweis nachreichen, dann letzte Zahlungsaufforderung mit 10-Tage-Frist als Entwurf freigeben.
Offene Forderungen scheitern selten nur am juristischen Kern. Häufig fehlen Belege, Zuständigkeiten, Fristen, Mahnungen oder eine klare Entscheidungsgrundlage.
LegalGPT setzt genau dort an: vor dem Anwalt, vor der Betreibung und vor teuren Schleifen. Die App macht aus verstreuten Dokumenten einen prüfbaren Arbeitsstand.
Ein enger Workflow für Forderungsfälle, damit der MVP schnell mit echten KMU getestet werden kann.
Rechnung, Vertrag, Lieferschein und Mailverlauf werden zu einem Fall gebündelt.
LegalGPT markiert fehlende Belege, widersprüchliche Angaben und offene Fristen.
Mahnungen, letzte Zahlungsaufforderungen und Vergleichsvorschläge entstehen als Entwurf.
Der Fall wird sauber für Geschäftsleitung, Treuhand, Anwalt oder EasyGov vorbereitet.
Der Produktkern ist bewusst defensiv: LegalGPT erstellt Entwürfe, markiert Risiken und macht Annahmen sichtbar. Es ersetzt keine anwaltliche Prüfung.
Der nächste sinnvolle Schritt ist ein begrenzter Pilot mit 3 bis 5 Schweizer KMU oder Treuhändern. Ziel: prüfen, ob der Dossier-Workflow echte Zeit spart und Vertrauen schafft.